Der belgische Schäferhund hat seit einiger Zeit auf Grund seiner körperlichen Voraussetzungen und der daraus resultierenden Fitness, den deutschen Schäferhund als Diensthund Nummer 1 abgelöst.

Die überdurchschnittlich hohe Lernbereitschaft und auch seine körperlichen Vorzüge bedingen seine langjährige Einsetzbarkeit in vielen Bereichen des Diensthundewesens. Hier gibt es neben der normalen Ausbildung zum Polizeidiensthund immer mehr Spezialgebiete für die der Belgische Schäferhund herangezogen wird.
Der Mensch nutzt die enorme Riechfähigkeit des Hundes u.a. für die Suche nach Drogen, Sprengstoff, Geld, Dokumente u.v.m.

 

 

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